Über uns

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50 Jahre bekannt für Qualität in Leistung und Material

 

Heinrich Franz Möller (*05.12.1913 - † 17.11.1995) Präsident des Gesamtverbandes Textilpflege Industriepflege e.V., der dort die Einführung und Spezialisierung der heutigen chemischen Reinigung maßgeblich voran brachte. Beschloss im Jahre 1960, seiner Frau Elisabeth (*09.01.1918 - †13.06.1996) und seinen 4 Kindern, neben mehreren Wäschereien, ein neues Standbein zu schaffen. Dazu kam er auf die Idee, einen Sofort-Schuh-Service zu gründen, um sich von dem bisherigen Angebot an normalen Schuhmachern abzusetzen. Im Jahre 1961 war es dann soweit, nach einiger Zeit der Überlegung und Ausreifung seiner Ideen eröffnete er die ersten beiden Filialen in Gelsenkirchen-Buer am Markt un Bottrop. Es dauerte nicht lange bis er merkte, dass seine Idee auf reges Interesse gestoßen war, obwohl die ''Schnellkuren'' anfänglich auf Mißtrauen stießen, etablierte sich das Geschäft und ist noch immer ein wichtiger Bestandteil der heutigen Firma. Zum 25 jährigen Geburtstag des Unternehmens, als bereits das Service Sortiment um Sicherheitstechnik, Stempel, Pokale, Ehrenpreise, Gravuren und Fotokopien erweitert wurde, war es an der Zeit, dass der jüngste Sohn, Joachim Möller(*11.01.56) das Unternehmen übernimmt und von nun an die Fäden in der Hand hält. In dieser Zeit hat sich das Unternehmen in Buer am Markt erheblich vergrößert besteht aus drei Betrieben. seitdem kamen wieder Neuerungen in das Unternehmensbild. Längst gehören heute auch Textildruck, Fahrzeug-,Werbeschriftungen und ein Kompetenzteam für visuelle Gestaltung und Werbetechniken mit zu den vielen wichtigen Standbeinen der Firma. Auch Juniorchef  André Heinrich Möller (*15.11.1985), der nicht zuletzt durch den Namen des Gründers fest mit dem Familienbetrieb verbunden ist, ist in das Unternehmen integriert. Er kümmert sich um die Computertechniken die längst im Betrieb festen Einzug gehalten haben.
 
Mittlerweile geht es auf den 50. Geburtstag zu und das Unternehmen versucht stets Auszubildende und Praktikanten mit einzubauen, um die glorreiche Idee des Gründers nicht aussterben zu lassen, sondern stets auf dem neusten Stand zu sein und mit frischen jungen Ideen die Entwicklung des Betriebes voran zu treiben.